Salih DaglarUNTERNEHMER · AUTOR · MENSCH
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Stundensatz für Selbstständige kalkulieren

Dein Kalender hat mehr Stunden als deine Rechnung. Kalkuliere mit Urlaub, Krankheit, Organisation, Fixkosten und einem eigenen Gewinnziel.

Deine Werte. Dein Szenario.

Was muss eine verkaufte Stunde tragen?

Die Beispielwerte sind frei gewählte Annahmen. Trage deine Zahlen ein und vergleiche, was sich verändert.

Monatliche Ziele und Kosten
Tatsächlich verkaufbare Zeit

Aktiviere JavaScript für die interaktive Berechnung. Rechenweg und Beispiel stehen weiter unten.

Berechnung direkt in deinem Browser. Kein Konto, keine Übertragung deiner Eingaben. Ein Modell zum Nachdenken und Planen; keine Anlage-, Steuer- oder Versicherungsberatung.

Szenario als CSV speichern
CSV-Daten anzeigen und kopieren

Falls dein Browser den Download nicht öffnet, kannst du diese Daten kopieren und als CSV speichern.

Kurz sehen. Besser verstehen.

Die Rechnung verstehen.

Drei Blickwinkel helfen, das Ergebnis richtig einzuordnen.

Dein Überblick
Die Rechnung verstehen. Schritte in der Grafik auswählen.EINGABEN → MODELL → EINORDNUNG1Deine Eingaben2Der Zusammenhang3DeineEntscheidungDie Rechnung verstehen. Schritte in der Grafik auswählen.1Deine Eingaben2Der Zusammenhang3DeineEntscheidung

Schematische Darstellung der Zusammenhänge.

Gedanke 01

Deine Eingaben

Beginne mit belegbaren Werten. Schätzungen bleiben veränderbare Annahmen.

Gedanke 02

Der Zusammenhang

40 Wochenstunden, sechs freie Wochen und 60 Prozent abrechenbare Zeit ergeben 1.104 verkaufbare Stunden im Jahr. 84.000 Euro jährlicher Deckungsbedarf geteilt durch 1.104 Stunden sind rund 76,09 Euro; variable Stundenkosten kommen hinzu.

Gedanke 03

Deine Entscheidung

Vergleiche eine vorsichtigere Variante. Das Ergebnis hilft dir, die nächste Frage zu finden.

Zurück zu deinen Eingaben

So funktioniert die Rechnung

Vom Jahr zur Rechnung

Arbeitsstunden pro Woche × (52 − arbeitsfreie Wochen) × abrechenbarer Anteil ergibt die verkaufbaren Jahresstunden. Monatlicher Gewinn, Fixkosten und Reserve werden mit zwölf multipliziert und auf diese Stunden verteilt. Variable Kosten je verkaufter Stunde kommen hinzu.

Netto ist hier vor Umsatzsteuer

Das Ergebnis ist ein kalkulierter betrieblicher Netto-Stundensatz. Dein privates Netto nach Steuern und Sozialversicherung ist etwas anderes. Plane persönliche Verpflichtungen deshalb im Gewinnziel ein und kläre sie passend zu deiner Situation.

Preis, Markt und Leistung zusammen denken

Ein rechnerisch nötiger Satz wird nicht automatisch bezahlt. Prüfe Leistungsumfang, Zielgruppe und Nutzen. Wenn der Satz nicht durchsetzbar ist, schau auf Angebot, Kosten und Auslastung. Dauerhaft mehr unbezahlte Stunden sind kein solides Geschäftsmodell.

Ein einfaches Kontrollbeispiel

40 Wochenstunden, sechs freie Wochen und 60 Prozent abrechenbare Zeit ergeben 1.104 verkaufbare Stunden im Jahr. 84.000 Euro jährlicher Deckungsbedarf geteilt durch 1.104 Stunden sind rund 76,09 Euro; variable Stundenkosten kommen hinzu.

Wie nutzt du das Ergebnis?

Beginne mit Werten, die du belegen kannst. Markiere Schätzungen und rechne eine vorsichtigere Variante. Prüfe zuerst, welche Annahme das Ergebnis am stärksten verändert. Aus dem Unterschied entsteht eine konkrete Frage für deinen nächsten Schritt.

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Salih Daglar · zum Weiterdenken

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Salih Daglar – aktuelles Porträt vor Berlin
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