Deine Eingaben
Beginne mit belegbaren Werten. Schätzungen bleiben veränderbare Annahmen.
Rechner · Unternehmen & praktische KI
Dein Kalender hat mehr Stunden als deine Rechnung. Kalkuliere mit Urlaub, Krankheit, Organisation, Fixkosten und einem eigenen Gewinnziel.
Deine Werte. Dein Szenario.
Die Beispielwerte sind frei gewählte Annahmen. Trage deine Zahlen ein und vergleiche, was sich verändert.
Aktiviere JavaScript für die interaktive Berechnung. Rechenweg und Beispiel stehen weiter unten.
Berechnung direkt in deinem Browser. Kein Konto, keine Übertragung deiner Eingaben. Ein Modell zum Nachdenken und Planen; keine Anlage-, Steuer- oder Versicherungsberatung.
Szenario als CSV speichernFalls dein Browser den Download nicht öffnet, kannst du diese Daten kopieren und als CSV speichern.
Kurz sehen. Besser verstehen.
Drei Blickwinkel helfen, das Ergebnis richtig einzuordnen.
Schematische Darstellung der Zusammenhänge.
Beginne mit belegbaren Werten. Schätzungen bleiben veränderbare Annahmen.
40 Wochenstunden, sechs freie Wochen und 60 Prozent abrechenbare Zeit ergeben 1.104 verkaufbare Stunden im Jahr. 84.000 Euro jährlicher Deckungsbedarf geteilt durch 1.104 Stunden sind rund 76,09 Euro; variable Stundenkosten kommen hinzu.
Vergleiche eine vorsichtigere Variante. Das Ergebnis hilft dir, die nächste Frage zu finden.
So funktioniert die Rechnung
Arbeitsstunden pro Woche × (52 − arbeitsfreie Wochen) × abrechenbarer Anteil ergibt die verkaufbaren Jahresstunden. Monatlicher Gewinn, Fixkosten und Reserve werden mit zwölf multipliziert und auf diese Stunden verteilt. Variable Kosten je verkaufter Stunde kommen hinzu.
Das Ergebnis ist ein kalkulierter betrieblicher Netto-Stundensatz. Dein privates Netto nach Steuern und Sozialversicherung ist etwas anderes. Plane persönliche Verpflichtungen deshalb im Gewinnziel ein und kläre sie passend zu deiner Situation.
Ein rechnerisch nötiger Satz wird nicht automatisch bezahlt. Prüfe Leistungsumfang, Zielgruppe und Nutzen. Wenn der Satz nicht durchsetzbar ist, schau auf Angebot, Kosten und Auslastung. Dauerhaft mehr unbezahlte Stunden sind kein solides Geschäftsmodell.
40 Wochenstunden, sechs freie Wochen und 60 Prozent abrechenbare Zeit ergeben 1.104 verkaufbare Stunden im Jahr. 84.000 Euro jährlicher Deckungsbedarf geteilt durch 1.104 Stunden sind rund 76,09 Euro; variable Stundenkosten kommen hinzu.
Beginne mit Werten, die du belegen kannst. Markiere Schätzungen und rechne eine vorsichtigere Variante. Prüfe zuerst, welche Annahme das Ergebnis am stärksten verändert. Aus dem Unterschied entsteht eine konkrete Frage für deinen nächsten Schritt.

Salih Daglar · zum Weiterdenken
Zahlen bekommen ihren Wert im Alltag. In meinem Buch verbinde ich Entscheidungen, Menschen und betriebliche Abläufe mit Erfahrungen aus meiner Selbstständigkeit.
Inhalt und alle Bezugsquellen ansehen →Beschreibe kurz, welche Arbeit immer wieder anfällt und wo es hakt. Dann können wir sehen, welcher nächste Schritt zu deinem Betrieb passt.
Dein Vorhaben schildern →